HP SicherheitMan hat sich daran gewöhnt:
Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht von Dateneinbrüchen, Sicherheitsverletzungen oder Lösegeldforderungen zu hören ist. Neu ist allerdings die Einstufung der IT-Sicherheit in ihrer Bedeutung für das gesamte Unternehmen. Laut HP sind Cyber-Risiken inzwischen zu einem 445-Milliarden-Dollar Problem angeschwollen.


Bei HP hat man diese Gefahr schon vor Jahren erkannt und konsequent ein ganzes Bündel an Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Geräte implementiert. Diese Anstrengungen wurden nun vom renommierten Marktforschungshaus IDC mit viel Lob bedacht. In deren aktuellen MarketScape erreicht HP im Bereich "Worldwide Security Solutions and Services" weltweit den ersten Platz.


In der Begründung schreiben die Analysten unter anderem: "Basierend auf der Sicherheitsmentalität des Kunden setzt HP ein kundenorientiertes Modell ein, um die spezifischen Geschäftsanforderungen und -prioritäten zu identifizieren. In diesem Kontext wird dann eine ganzheitliche Überprüfung der Sicherheit bei den unternehmensweiten Druckern, Dokumenten und Netzwerken durchgeführt." Besonders Augenmerk fällt dabei laut IDC auf die Sicherheit, dem Management und der Überwachung von Endgeräten. "HP ist sich der Tatsache bewusst, dass Drucker und Multifunktionsgeräte (MFPs) nicht durch die Antivirenprogramme geschützt sind, die auf den PCs installiert sind. Deshalb müssen sich Kunden darauf verlassen können, dass der Hersteller die erforderlichen Funktionen und Schutzmaßnahmen bereitstellt."

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